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【Wissenswertes】 Ursprung und Geschichte von Westen und Korsetts

Veröffentlicht am: Autor: Redaktion

Zusammenfassung: Westen werden immer modischer, und da sie zu vielen Outfits passen, erfreuen sie sich großer Beliebtheit. Doch was genau ist eine Weste? Eine Weste ist ein kragenloses, ärmelloses und relativ kurzes Oberteil. Sie ist zu jeder Jahreszeit – Frühling, Sommer, Herbst und Winter – erhältlich, lässt sich vielseitig kombinieren und ist bei modebewussten Menschen sehr beliebt. Westen, auch einfach nur Westen genannt, gibt es in modernen Stilen wie zum Beispiel als Pullover, mit offenem Kragen, mit Taillengürtel oder geradem Bund. Die Anzugweste entstand im Europa des 16. Jahrhunderts als Kombination aus sportlichen und stilistischen Elementen.

1. Einführung in die Weste

① Bedeutung:
Eine Weste ist ein kragenloses, ärmelloses und relativ kurzes Oberteil. Ihre Hauptfunktion besteht darin, den Brust- und Rückenbereich warm zu halten und die Bewegungsfreiheit der Hände zu gewährleisten. Sie kann unter Oberbekleidung oder über der Unterwäsche getragen werden. Zu den gängigsten Varianten gehören Anzugwesten in verschiedenen Stilen, Baumwollwesten, Daunenwesten und Wollwesten.

② Trageweise:
Moderner Westenstil

  • Je nach Trageart unterscheidet man zwischen Pullover-Varianten und Varianten mit offener Vorderseite (einschließlich vorne offener, hinten offener, seitlich offener oder halb offener Vorderseite usw.).
  • Je nach Aussehen des Kleidungsstücks unterscheidet man zwischen taillierten und geraden Taillenvarianten;
  • Je nach Kragenart gibt es verschiedene Optionen wie Kragen, Stehkragen, Reverskragen und Reverskragen.

Die Westenlänge reicht üblicherweise bis unter die Taille und über die Hüfte. Es gibt jedoch auch eng anliegende, kurze Damenwesten, die unterhalb der Taille enden, oder längere Westen, die über die Hüfte reichen. Im Allgemeinen sind Damenwesten eng anliegend und haben zwei Bündchen, die bis zu den Achseln reichen, während Herrenwesten meist weit geschnitten sind.

③ Materialwesten
werden üblicherweise nach ihrem Material benannt, z. B. Lederwesten, handgewebte Westen usw. Sie können einteilig oder mit Clips gefertigt sein. Je nach Füllmaterial werden sie beispielsweise als Baumwollweste, Kaschmirweste oder Daunenweste bezeichnet. Mit dem technologischen Fortschritt und der Entwicklung von Bekleidungsmaterialien sind seit den 1980er-Jahren neue Varianten wie medizinische Westen und Funktionswesten entstanden. Heutzutage gibt es immer mehr innovative Modelle.

2. Zur Herkunft der Weste:
Die Anzugweste hat ihren Ursprung im Europa des 16. Jahrhunderts. Es handelt sich um ein kragenloses, ärmelloses Oberteil mit seitlichen Öffnungen am Saum. Sie reicht etwa bis zum Knie und besteht meist aus Seide, verziert mit Stickereien und Spitze. Getragen wurde sie zwischen Jackett und Hemd. Nach 1780 wurde die Länge der Weste an die eines Anzugs angepasst. Heutzutage hat die Anzugweste meist eine einreihige Knopfleiste, vereinzelt auch zweireihige Knöpfe oder Kragen. Charakteristisch ist, dass das Vorderteil aus dem gleichen Stoff wie der Anzug gefertigt ist, während das Rückenteil aus dem gleichen Futterstoff besteht. Am Rücken befinden sich zudem oft Taillenbänder und Clips zur Anpassung der Elastizität. 
Die Weste vermittelt Eleganz und unterstreicht die Gentleman-Ausstrahlung ihres Trägers.
Der Prototyp der modernen Weste stammt jedoch nicht aus der formellen Mode. Im Gegenteil: Moderne Westen haben ihren Ursprung in sportlichen Oberteilkombinationen und können sogar als eher rustikal bezeichnet werden.
Ende des 18. Jahrhunderts trugen Londoner Postboten über ihren Oberteilen eine Sportweste aus dickem Wollpelz, um sich warmzuhalten. Diese warme Kleidung, die als Postbotenweste (auch als schicke Weste bekannt) bezeichnet wurde, erfreute sich damals großer Beliebtheit.

3. Die Netzwerkdefinition von „Vest“:
Im Internet, insbesondere in Foren, bezeichnet „Vest“ verschiedene Benutzerkennungen derselben IP-Adresse.
Aufgrund der virtuellen Natur des Internets und der Vielschichtigkeit der menschlichen Persönlichkeit sind „Vests“ ein gängiges und unvermeidbares Phänomen in der virtuellen Gesellschaft des Internets. Die Existenz von „Vests“ lässt das Internet menschlicher erscheinen und macht es attraktiver als die reale Welt. 

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